Die Europameisterschaft aus der Sicht des Taxis zwischen Sport und Glamour
Es liegt auf der Hand, dass das Echo des großen italienischen Sieges bei der Fußball-Europameisterschaft nur langsam an Intensität verliert, ebenso wie die Zufriedenheit und das wiedergefundene Gefühl der Zugehörigkeit das in uns allen Italienern entstanden ist.
Ohne auf die inzwischen berühmten Auftritte unserer Nationalmannschaft zurückkommen zu müssen, ist es interessant, alles zu erkunden, was sich am Spielfeldrand bewegte, vielleicht mit einem Taxi als Aussichtspunkt.
Ganz einfach: weil es im Gegensatz zu Bussen oder Straßenbahnen ein Medium ist, in dem die Kunden durch auf die Spiele abgestimmte Radios die Kunden die Spiele live erleben können.wo die Erreichbarkeit des Taxifahrers es immer erlaubt ein paar Worte zu wechseln und weil es immer möglich war, vom Taxi aus (aber in absoluter Sicherheit) an allen Feierlichkeiten und zu allen Karussells die die Straßen unserer Städte mit Freude erfüllten.
Bequem im Taxi kann man auch Zeitungen und Nachrichten lesen, vielleicht so glamourös wie die Wahl dessexiesten Trainers oder die Rangliste der Wags, von der kultigen Victoria Beckhamdie während des Finales mit ihrem Mann David anwesend war, bis hin zu den Ehefrauen und Lebensgefährtinnen unserer Spieler.
Das Taxi als Anfang und Ende der Reise!
Schließlich kann man ein Taxi auch als Anfang und Ende einer Reise betrachten: Was meinen Sie, wie viele Spieler zu ihrem Trainingslager und mit welchen Mitteln kehren sie am Ende eines Auswärtsspiels oder einer Reise nach Hause zurück?
Wer weiß ... dass vielleicht sogar für den Transport des prestigeträchtigen Cups nicht an ein Taxi gedacht wird!

